Inhouse-KI für Unternehmen – lokal auf eigener Hardware
Mit einer Brainsystems® Inhouse-KI können Sie eine Vielzahl zeitaufwändiger Arbeitsprozesse beschleunigen: Dokumente zusammenfassen, Unternehmenswissen durchsuchen, Verträge vorprüfen, Ausschreibungen analysieren, technische Dokumentationen auswerten und Entscheidungen vorbereiten.
Die Verarbeitung erfolgt auf eigener Hardware in Ihrer Infrastruktur. Interne Dokumente, freigegebene Datenquellen, Anfragen und Antworten bleiben im Unternehmen – ohne externe Cloud-Verarbeitung und ohne die zusätzlichen Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Fragen, die bei der Bearbeitung vertraulicher Inhalte in fremden KI-Diensten entstehen können.
Beispiele aus der Praxis wie eine lokale KI Sie unterstützen kann:
Technische Dokumentation nutzen
Mit Brainsystems Inhouse-KI lassen sich technische Handbücher, Datenblätter, Wartungsunterlagen und interne Dokumentationen lokal nutzbar machen. Mitarbeiter können konkrete Fragen stellen und erhalten strukturierte Antworten mit Bezug auf die freigegebenen Quellen.
Aufgabe an KI
Suche in den freigegebenen Handbüchern und Wartungsdokumentationen nach Fehlercode E37. Fasse Prüfschritte, mögliche Ursachen und relevante Ersatzteile zusammen.
KI-Denkprozess
Bereit
Fehlercode einordnen
Handbücher durchsuchen
Prüfschritte verdichten
Quellen und Ersatzteile zuordnen
KI-Antwort
Technische Antwort mit Quellen
Die KI findet passende Stellen in Handbuch und Wartungsdokumentation, verdichtet die Prüfschritte und ergänzt Hinweise auf betroffene Baugruppen und Ersatzteile.
UrsacheSignalverlust am Positionssensor wahrscheinlich
Servicehandbuch · Seite 42
PrüfschrittSteckverbindung X4 prüfen und Sensorkabel messen
Wartungsanweisung · Abschnitt 3.2
ErsatzteilPositionssensor Baugruppe PS-18
Ersatzteilliste · Position 18
HinweisÄhnliche Fälle traten nach Kabelbruch im Schleppbereich auf
Wartungsberichte · 2025
Die technische Prüfung bleibt bei qualifizierten Fachpersonen; die KI verkürzt Suche und Vorbereitung.
Typische Dokumente
PDF
Word
CAD-Dokumentation
Verträge vorprüfen
Mit Brainsystems Inhouse-KI können Verträge lokal vorstrukturiert werden: Pflichten, Fristen, Haftung, Kündigung, Abweichungen zum Angebot und auffällige Klauseln werden extrahiert. Die rechtliche Bewertung bleibt bewusst bei qualifizierten Fachpersonen.
Aufgabe an KI
Ordne Leistungen, Mitwirkungspflichten, Termine, Vergütung, Haftung und Kündigung den jeweiligen Quellen zu und markiere Unklarheiten.
KI-Denkprozess
Bereit
Dokumentensatz ordnen
Leistungen und Pflichten extrahieren
Vergütung und Termine abgleichen
Unklarheiten markieren
KI-Antwort
Klausel- und Leistungsübersicht
Leistungsbild, Honorarangebot und Vertragsentwurf werden zu einer strukturierten Übersicht verbunden. Unklare Zuordnungen und Abweichungen bleiben sichtbar.
Besondere LeistungBrandschutzkoordination im Vertrag, nicht im Honorarangebot
Vertrag §3.4 · Angebot Seite 6
TerminabweichungAusführungsplanung zwei Wochen früher als im Projektplan
Vertrag Anlage 2 · Projektplan M4
NebenkostenPauschale von 4 % eindeutig vereinbart
Vertrag §6.3
HaftungBezug auf Versicherungssumme nicht eindeutig
Vertrag §11.2 · Anlage 5
Die strukturierte Vorprüfung ersetzt keine juristische oder honorarrechtliche Bewertung.
Typische Dokumente
PDF
Word
Ausschreibungen analysieren
Mit Brainsystems Inhouse-KI können Ausschreibungsunterlagen lokal analysiert und für die Bearbeitung vorbereitet werden. Anforderungen, Fristen, Muss-Kriterien, Nachweise, Risiken und offene Rückfragen werden strukturiert zusammengeführt.
Aufgabe an KI
Analysiere die Ausschreibungsunterlagen. Erstelle eine Übersicht mit Fristen, Muss-Kriterien, geforderten Nachweisen, technischen Anforderungen, Risiken und offenen Rückfragen.
KI-Denkprozess
Bereit
Unterlagen erfassen
Fristen und Muss-Kriterien erkennen
Nachweise und Risiken bündeln
Bearbeitungsliste erstellen
KI-Antwort
Ausschreibung vorbereitet
Die KI erstellt eine strukturierte Bearbeitungsliste mit Fristen, Nachweisen, Muss-Anforderungen und Punkten, die vor Angebotsabgabe geklärt werden sollten.
FristAbgabe bis 14.05., Rückfragen bis 30.04.
Vergabeunterlagen · Abschnitt 1
Muss-KriteriumReferenznachweise für vergleichbare Projekte erforderlich
Eignungskriterien · Seite 7
Offene RückfrageSchnittstellenbeschreibung in Anlage 3 nicht eindeutig
Anlage 3 · Abschnitt 2.4
Nächster SchrittNachweisliste und Verantwortlichkeiten abstimmen
KI-Zusammenfassung
Die Antwort dient als strukturierte Arbeitsgrundlage für die Angebotsbearbeitung.
Typische Dokumente
PDF
Word
Excel
Risiken und Lücken erkennen
Mit Brainsystems Inhouse-KI können Dokumente nach Risiken, fehlenden Angaben, widersprüchlichen Aussagen und ungeklärten Verantwortlichkeiten durchsucht werden. Das Ergebnis ist keine automatische Entscheidung, sondern eine priorisierte Prüfliste für Fachpersonen.
Aufgabe an KI
Markiere widersprüchliche Zahlen, fehlende Erläuterungen, ungewöhnliche Abweichungen und nicht belegte Annahmen.
KI-Denkprozess
Bereit
Datenstände synchronisieren
Kennzahlen abgleichen
Auffälligkeiten erkennen
Fundstellen dokumentieren
KI-Antwort
Abweichungs- und Klärungsliste
Zahlen und Erläuterungen werden über Bericht, Tabellen und Vorperioden hinweg abgeglichen. Auffälligkeiten erhalten Fundstellen und Klärungsbedarf.
ZahlendifferenzUmsatz Bericht: 8,42 Mio. € · Tabelle: 8,31 Mio. €
Bericht S. 4 · Export Zelle F18
Ungewöhnliche AbweichungServicekosten +27 % gegenüber Vormonat
Kostenstellen 410–430
Fehlende ErläuterungRückstellung von 180 T€ ohne Kommentar
Bilanzposition 3.7
Plausibel belegtMaterialkostenanstieg durch dokumentierte Preisänderung
Lieferantenmitteilung · 03.06.2026
Die Denkmaschine markiert Prüfbedarf. Buchhalterische Bewertung und Freigabe verbleiben bei den zuständigen Fachpersonen.
Typische Dokumente
PDF
Excel
CSV
Entscheidungen vorbereiten
Mit Brainsystems Inhouse-KI lassen sich vorhandene Informationen zu klaren Entscheidungsvorlagen verdichten. Optionen, Kriterien, Risiken, Annahmen und offene Rückfragen werden strukturiert dargestellt – damit Menschen schneller und besser entscheiden können.
Aufgabe an KI
Fasse Handlungsoptionen, zwingende Vorgaben, Kostenrahmen, Risiken und noch erforderliche Entscheidungen zusammen.
KI-Denkprozess
Bereit
Bedarf und Zielbild erfassen
Vorgaben zuordnen
Optionen strukturieren
Offene Entscheidungen benennen
KI-Antwort
Strukturierte Beschaffungsgrundlage
Bedarf, Rahmenbedingungen und Handlungsoptionen werden zu einer nachvollziehbaren Arbeitsgrundlage verbunden, ohne Vergabeentscheidung vorwegzunehmen.
Zwingende VorgabeVerarbeitung personenbezogener Daten ausschließlich lokal
Datenschutzkonzept · Ziffer 3
KostenrahmenMaximal 480.000 € im laufenden Haushalt
Haushaltsfreigabe · Position 8120
Offene LeistungsgrenzeBetriebsunterstützung nach Jahr 1 nicht definiert
Leistungsbeschreibung · Kapitel 7
Nächste FreigabeIT-Sicherheitskonzept vor Veröffentlichung erforderlich
Projektplan · Meilenstein M3
Die Darstellung dient der internen Vorbereitung und ersetzt keine vergabe-, haushalts- oder datenschutzrechtliche Prüfung.
Typische Dokumente
PDF
Word
Excel
Dokumente vergleichen
Mit Brainsystems Inhouse-KI können Sie Angebote, Vertragsstände, Lastenhefte, Spezifikationen und Dokumentversionen lokal vergleichen lassen. Die KI markiert Abweichungen, Widersprüche und offene Punkte als Grundlage für die fachliche Prüfung.
Aufgabe an KI
Vergleiche die Angebote mit dem Leistungsverzeichnis. Zeige fehlende Positionen, Mengendifferenzen, Alternativprodukte und Vorbehalte.
KI-Denkprozess
Bereit
Dokumente normalisieren
Positionen zuordnen
Abweichungen klassifizieren
Prüfliste priorisieren
KI-Antwort
Abweichungsmatrix für die Angebotsprüfung
Positionen werden trotz unterschiedlicher Benennung zugeordnet und Abweichungen nach Art und Relevanz strukturiert.
Fehlende PositionenAngebot B: 3 Positionen nicht enthalten
LV 02.14, 04.08 und 07.03
MengendifferenzAngebot C: Position 05.12 mit 180 statt 240 m²
Angebot C · Seite 38
AlternativproduktAngebot A nennt gleichwertige Produktalternative
Position 03.07 · Datenblatt A-17
VollständigkeitAngebot A deckt alle LV-Positionen ab
Automatischer Positionsabgleich
Die Matrix dient als Arbeitsgrundlage. Technische Gleichwertigkeit und vergaberechtliche Bewertung bleiben menschliche Fachentscheidungen.
Typische Dokumente
PDF
Excel
Unternehmenswissen durchsuchen
Mit Brainsystems Inhouse-KI können Sie interne Dokumente, Wissensbereiche und freigegebene Datenbanken lokal durchsuchen und auswerten lassen. Mitarbeiter stellen konkrete Fragen und erhalten verständliche Antworten auf Basis des Unternehmenswissens – ohne Cloud und ohne Datenabfluss.
Aufgabe an KI
Welche Prüfschritte sind bei Fehlercode E37 vorgesehen, und welche Ersatzteile wurden bei ähnlichen Fällen verwendet?
KI-Denkprozess
Bereit
Frage zerlegen
Freigegebene Quellen durchsuchen
Fundstellen bewerten
Antwort mit Quellen bilden
KI-Antwort
Quellenbasierte technische Antwort
Handbuchvorgaben und interne Erfahrungswerte werden in einer Antwort zusammengeführt, ohne die Herkunft der Informationen zu vermischen.
Prüfschritt 1Steckverbindung X17 spannungsfrei prüfen
Servicehandbuch · Seite 214
Prüfschritt 2Signalspannung am Sensor S4 messen
Servicehandbuch · Seite 215
Häufig verwendetes ErsatzteilSensor S4, Artikel 44-2187
Fälle 2025-041 und 2026-008
HinweisEin Fall nennt Kabelbruch statt Sensordefekt
Wartungsbericht 2025-063
Die Quellen bleiben sichtbar. Technische Eingriffe erfolgen ausschließlich nach den geltenden Sicherheits- und Arbeitsanweisungen.
Typische Dokumente
PDF
Word
CAD-Dokumentation
Dokumente zusammenfassen
Mit Brainsystems Inhouse-KI lassen sich Berichte, Protokolle, Verträge und technische Unterlagen lokal zusammenfassen. Aus langen Dokumenten entstehen kompakte Übersichten mit Kernaussagen, Fristen, offenen Punkten und nachvollziehbaren Quellen – ohne Cloud und ohne Datenabfluss.
Aufgabe an KI
Erstelle eine sachliche Übersicht der Beschlussvorschläge, Kosten, Fristen, offenen Fragen und abweichenden Positionen.
KI-Denkprozess
Bereit
Vorlagen erfassen
Beschlusspunkte extrahieren
Kosten und Fristen ordnen
Positionen gegenüberstellen
KI-Antwort
Sitzungsvorlage auf einen Blick
Die umfangreichen Unterlagen werden zu einer rollenunabhängigen Übersicht mit Beschlusspunkten, Kosten und offenen Fragen verdichtet.
BeschlussbedarfVier getrennte Entscheidungen erforderlich
Vorlage · Abschnitt 6
Kostenrahmen420.000 € einmalig, 38.000 € jährlich
Finanzanlage · Seiten 2–4
Offene FrageZuständigkeit für Folgekosten nicht eindeutig
Stellungnahmen A und C
Gemeinsame PositionGrundsätzlicher Bedarf wird nicht bestritten
Alle drei Stellungnahmen
Die Denkmaschine strukturiert die Unterlagen, trifft jedoch keine politische oder rechtliche Entscheidung.
Typische Dokumente
PDF
Word
Scan
Warum Inhouse-KI?
Lokal. Sicher. Unabhängig.
Inhouse-KI: Datenhoheit und digitale Handlungsfähigkeit
Mit einer Inhouse-KI entsteht eine eigene KI-Infrastruktur direkt im Unternehmen. Modelle, Anfragen, Dokumente und Unternehmensdaten werden innerhalb einer selbst bestimmten Umgebung verarbeitet. So wird KI langfristig nutzbar – für vertrauliche Informationen, zentrale Geschäftsprozesse und den Aufbau eigener digitaler Kompetenz.
Unternehmensdaten bleiben intern
Dokumente, Anfragen und erzeugte Antworten werden in der eigenen Infrastruktur verarbeitet. Unternehmen bestimmen selbst, wo Daten gespeichert werden, welche Systeme auf Informationen zugreifen und welche Benutzer welche Inhalte verwenden dürfen.
Eigene Sicherheits- und Zugriffskonzepte
Brainsystems® kann in bestehende Datenschutz-, Sicherheits- und Compliance-Strukturen eingebunden werden – mit definierten Datenquellen, Rollenrechten, getrennten Wissensbereichen und internen Freigabeprozessen.
KI-Leistung ohne Token-Abhängigkeit
Die vorhandene Rechenleistung steht unternehmensweit zur Verfügung. Häufige Anfragen, umfangreiche Dokumente und wachsende Nutzung werden innerhalb der verfügbaren Systemkapazität verarbeitet – ohne nutzungsabhängige Cloud- oder Token-Abos.
Betrieb im eigenen Netzwerk
Eine lokale KI arbeitet direkt in der Unternehmensumgebung. Mitarbeiter und angebundene Systeme greifen auf eine intern bereitgestellte Plattform zu. Verfügbarkeit, Wartungsfenster und Prioritäten bleiben unter eigener Kontrolle.
Unternehmenseigene Pipelines und Workflows
Eine Inhouse-KI kann schrittweise in eigene Abläufe eingebunden werden: von der Dokumentensuche über interne Wissensabfragen bis zu Datenbank-, ERP-, CRM- oder Ticketsystem-Anbindungen. So entstehen eigene KI-Workflows, die zu bestehenden Prozessen passen und nicht von einer externen Plattform vorgegeben werden.
Beispielhafte Darstellung: Lokales KI-System mit Wissensdatenbank, internen Dokumenten und Know-How - ohne Cloud.
Brainsystems® Produktfamilie
Wählen Sie die passende lokale KI für Ihr Unternehmen
Brainsystems® Systeme sind leistungsstarke
On-Premise KI-Plattformen für Unternehmen – von der kompakten lokalen KI
bis zur Large-Memory-Plattform für umfangreiche Wissensbestände und
anspruchsvolle KI-Workloads.
Brainsystems® 64G
Typischer EinsatzTeam, Büro, Fachabteilung, Entwicklung
64GB ECC Pro Memory
für lokale KI, RAG, Wissenssuche und Dokumentenanalyse
1TB Local Storage
High-Speed NVMe Storage
KI-Workloads
Ideal für lokale Assistenten, Dokumentensuche,
Wissensabfragen und klar definierte KI-Aufgaben
Multi-GPU Ready
skalierbar auf bis zu 4 GPU-Beschleuniger
für mehr parallele KI-Anfragen
Alle Brainsystems® Systeme basieren auf
einer professionellen, modularen Serverplattform mit dedizierter
KI-Beschleunigung und umfangreichen Erweiterungsreserven.
28-Core CPU
AMD EPYC Pro Chip für parallele Datenverarbeitung,
RAG, Embeddings und KI-Dienste
High-Speed AI
Dedizierte GPU-Beschleunigung mit hoher
AI Memory Bandwidth
Dual 10GbE
Zwei integrierte 10-Gigabit-Ethernet-Schnittstellen
für Unternehmensnetzwerk und High-Speed Storage
Integrated Remote Management
Fernzugriff für Systemüberwachung, Diagnose und Administration
unabhängig vom Betriebssystem
Modular by Design
Standgerät für den Büroeinsatz oder 19" Rack –
mit umfangreichen Erweiterungsoptionen für zukünftige Anforderungen
StorageCube Ready
Direkte 10GbE-Anbindung an optionalen
StorageCube® für große lokale
Daten- und Wissensbestände
Brainsystems® ist eine lokale KI-Hardwareplattform.
Die Auswahl, Lizenzprüfung, Installation, Konfiguration und Nutzung einzelner KI-Modelle liegt in der Verantwortung des Kunden.
Genannte KI-Modelle dienen ausschließlich als technische Referenz für Speicherbedarf, Laufzeitverhalten und Systemdimensionierung.
Sie sind nicht Bestandteil des Standard-Lieferumfangs und stellen keine Empfehlung, Freigabe oder Zusicherung für den produktiven Einsatz dar.
Technische Beratung zu INHOUSE-KI-Systemen
Unterstützung bei Auswahl, Konfiguration und Angebotsanfragen+49 2236 / 30 903 10
System-Benchmarks · gleichzeitige KI-Anfragen
Mehr GPUs – Mehr Nutzer
Mehr GPUs verkürzen nicht die Antwortzeit einzelner KI-Anfragen. Sie ermöglichen mehr gleichzeitige KI-Nutzer.
Die passende Brainsystems® Ausbaustufe richtet sich nicht allein nach der Mitarbeiterzahl, sondern danach, wie viele KI-Aufgaben gleichzeitig flüssig starten sollen. Der Benchmark zeigt, wie sich 1, 2 und 4 GPUs bei paralleler Nutzung auf den Antwortbeginn auswirken.
Entscheidend für das Nutzererlebnis ist nicht nur die reine Rechenleistung einer einzelnen Anfrage. In der Praxis zählt vor allem, wie sich das System verhält, wenn mehrere Personen nahezu gleichzeitig mit der Inhouse-KI arbeiten: Dokumente zusammenfassen, Inhalte vergleichen, interne Informationen abfragen oder längere Analysen starten.
Geht man von einem gewünschten Antwortbeginn von ungefähr 30 Sekunden aus, ergibt sich aus dem Benchmark folgendes Bild:
5 parallele KI-Anfragen mit 1 GPU -> 29,5s (bis Antwortbeginn P95)
10 parallele KI-Anfragen mit 2 GPUs -> 31,7s (bis Antwortbeginn P95)
20 parallele KI-Anfragen mit 4 GPUs -> 35,0s (bis Antwortbeginn P95)
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen gleichzeitig aktiven KI-Anfragen und KI-Anwendern. Nicht jeder Anwender stellt exakt im selben Moment eine Anfrage. Die tatsächliche Anzahl der Personen, die mit einem System arbeiten können, kann deshalb deutlich höher liegen. Sie hängt vom Aufgabenfeld, der Häufigkeit der Nutzung, der Länge der Dokumente, der Modellgröße und den typischen Lastspitzen im Unternehmen ab.
Mehr GPUs bedeuten in diesem Zusammenhang nicht einfach „mehr Geschwindigkeit“ für eine einzelne Anfrage. Der wichtigste Effekt ist zusätzliche parallele Kapazität: Mehrere Modellinstanzen können gleichzeitig arbeiten, Warteschlangen werden kürzer und der sichtbare Antwortbeginn bleibt auch bei steigender Nutzung besser kontrollierbar. Genau dieser Punkt ist für das tägliche Nutzererlebnis entscheidend.
Antwortbeginn bei 1, 2 und 4 GPUs
Das Diagramm zeigt den P95-Antwortbeginn bei mehreren gleichzeitig aktiven KI-Anfragen. So wird sichtbar, ab wann zusätzliche GPUs das Nutzererlebnis stabilisieren und parallele Nutzung flüssiger bleibt.
Die dargestellten Werte sind Benchmark- und Orientierungswerte einer definierten Testkonfiguration. Die Orientierungspunkte 5, 10 und 20 gleichzeitige KI-Anfragen wurden zwischen benachbarten Benchmarkstufen interpoliert. In der Praxis können Modell, Kontextlänge, Dokumentumfang, Laufzeitumgebung und Nutzungsverhalten die Ergebnisse beeinflussen.
KI-Modellgrößen und VRAM
Antwortqualität
Modellgröße ist wichtig. Kontext ist entscheidend.
Der verfügbare GPU-Speicher bestimmt mit, welche KI-Modelle lokal betrieben werden können. Vereinfacht gilt:
Je größer ein Modell ist, desto besser kann es komplexe Fragestellungen, lange Zusammenhänge und Aufgaben mit vielen Bedingungen verarbeiten.
Für sehr viele Unternehmensaufgaben reicht jedoch bereits ein mittleres Modell, das mit 32 GB VRAM betrieben werden kann.
In der Praxis ist die Modellgröße aber nur ein Teil der Antwortqualität. Oft ist der passende Kontext wichtiger:
interne Dokumente, Handbücher, Richtlinien, Verträge, technische Unterlagen, Projektdaten oder freigegebene Wissensbereiche.
Erst durch diesen Unternehmenskontext wird aus einem allgemeinen Sprachmodell eine nutzbare Assistenz für konkrete interne Aufgaben.
Eine Brainsystems® Inhouse-KI kann gezielt mit geschütztem Lesezugriff auf interne Datenquellen angebunden werden.
Die KI erhält dadurch relevante Informationen aus dem Unternehmen, ohne dass vertrauliche Inhalte zur Verarbeitung an externe Cloud-Dienste
übertragen werden müssen. Die Datenquellen bleiben dabei kontrollierbar: lesend, abgegrenzt, rollenbasiert und passend zur jeweiligen Anwendung.
Größere Modelle werden vor allem dann interessant, wenn sehr komplexe Auswertungen, viele Bedingungen, lange Dokumente oder besonders große
Kontexte verarbeitet werden sollen. Welche Modelle eingesetzt werden, bleibt flexibel: Es können mehrere Modelle parallel genutzt,
gewechselt und getestet werden. Der Bestand an internen Dokumenten, Datenquellen und Unternehmenskontext bleibt dabei erhalten.
Genannte KI-Modelle, Modellnamen, Produktnamen und Marken gehören den jeweiligen Rechteinhabern.
Die Nennung dient ausschließlich der technischen Einordnung von Modellgröße, Speicherbedarf und lokaler Ausführbarkeit
unter bestimmten Test- und Konfigurationsbedingungen. Sie stellt keinen Lieferumfang, keine Empfehlung,
keine Zertifizierung, keine Rangfolge und keinen Qualitätsvergleich einzelner KI-Modelle, Hersteller oder Anbieter dar.
KI-Modelle sind nicht Bestandteil des Standard-Lieferumfangs von Brainsystems®.
Verfügbarkeit, Lizenzbedingungen und Nutzungsrechte einzelner Modelle sind vor dem Einsatz im jeweiligen Unternehmen
gesondert zu prüfen.
System-Benchmarks · parallele KI-Nutzung
Multi-GPU-Skalierung bei gleichzeitigen KI-Anfragen
Die Tabs zeigen ausschließlich gemessene Hardware-, Antwortzeit- und Skalierungswerte innerhalb des jeweils genannten Referenzmodells.
Sie stellen keinen Qualitätsvergleich, kein Ranking und keine Empfehlung einzelner KI-Modelle dar.
Die Ergebnisse zeigen das Verhalten der lokalen Systemplattform unter definierten Testbedingungen.
DeepSeek R1 und GPT-OSS werden wegen ihrer Reasoning-Ausgabe nicht in den modellübergreifenden Mittelwert ohne Thinking eingerechnet.
Qwen 3 30B
Q4_K_M · ca. 19,2 GB VRAM je Modellinstanz
Bei 32 gleichzeitig aktiven Anfragen erreichten zwei GPUs den 1,99-fachen und vier GPUs den 3,97-fachen Gesamtdurchsatz einer einzelnen GPU.
Zeit bis zum Antwortstart bei paralleler Nutzung
P95-Zeit bis zum ersten sichtbaren Antwort-Token · 1 bis 32 gleichzeitig aktive Anfragen
Die Startzeit bezeichnet den ersten sichtbaren Antwort-Token.
Gesamtdurchsatz bei 32 aktiven Anfragen
1 GPU
1,00×
2 GPUs
1,99×
4 GPUs
3,97×
Einordnung
Bei vier gleichzeitig aktiven Anfragen lag der P95-Antwortstart mit X1 bei 4,28 Sekunden, mit X2 bei 2,49 Sekunden und mit X4 bei 0,70 Sekunden.
Unter der höchsten gemessenen Last erreichte X4 nahezu den vierfachen Gesamtdurchsatz einer einzelnen GPU.
Qwen 3 30B: gemessene P95-Startzeit, standardisierte Dauer für 256 erzeugte Tokens und Gesamtdurchsatz.
Gleichzeitig aktive Anfragen
1 GPU
2 GPUs
4 GPUs
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
1
0,71 s
1,66 s
153,60
0,70 s
1,64 s
155,25
0,74 s
1,69 s
152,77
2
1,64 s
2,58 s
193,24
0,70 s
1,64 s
308,02
0,70 s
1,65 s
308,85
4
4,28 s
5,24 s
194,06
2,49 s
3,43 s
385,64
0,70 s
1,64 s
616,87
8
9,42 s
10,37 s
198,19
5,24 s
6,19 s
388,95
3,07 s
4,02 s
765,50
16
19,72 s
20,66 s
192,38
10,66 s
11,62 s
383,19
5,66 s
6,61 s
772,93
32
40,71 s
41,66 s
192,36
21,04 s
21,99 s
382,43
10,97 s
11,92 s
763,17
Qwen 3.5 122B
Q4_K_M · ca. 78,7 GB VRAM je Modellinstanz
Bei 32 gleichzeitig aktiven Anfragen erreichten zwei GPUs den 1,98-fachen und vier GPUs den 4,00-fachen Gesamtdurchsatz einer einzelnen GPU.
Zeit bis zum Antwortstart bei paralleler Nutzung
P95-Zeit bis zum ersten sichtbaren Antwort-Token · 1 bis 32 gleichzeitig aktive Anfragen
Die Startzeit bezeichnet den ersten sichtbaren Antwort-Token.
Gesamtdurchsatz bei 32 aktiven Anfragen
1 GPU
1,00×
2 GPUs
1,98×
4 GPUs
4,00×
Einordnung
Bei vier gleichzeitig aktiven Anfragen lag der P95-Antwortstart mit X1 bei 10,60 Sekunden, mit X2 bei 6,11 Sekunden und mit X4 bei 1,70 Sekunden.
Die zusätzliche GPU-Kapazität wurde in dieser Messreihe nahezu vollständig in parallelen Durchsatz umgesetzt.
Qwen 3.5 122B: gemessene P95-Startzeit, standardisierte Dauer für 256 erzeugte Tokens und Gesamtdurchsatz.
Gleichzeitig aktive Anfragen
1 GPU
2 GPUs
4 GPUs
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
1
1,69 s
3,80 s
66,89
1,72 s
3,81 s
66,89
1,69 s
3,73 s
67,72
2
4,25 s
6,37 s
79,28
1,70 s
3,83 s
132,13
1,69 s
3,77 s
134,60
4
10,60 s
12,72 s
78,40
6,11 s
8,25 s
157,73
1,70 s
3,82 s
266,73
8
23,36 s
25,48 s
79,12
12,56 s
14,70 s
156,00
7,84 s
9,99 s
304,79
16
48,79 s
50,90 s
80,45
25,45 s
27,59 s
157,47
14,59 s
16,74 s
312,79
32
99,57 s
101,69 s
78,67
51,04 s
53,18 s
155,73
27,16 s
29,32 s
314,95
Llama 4 Scout
Q4_K_M · ca. 66,2 GB VRAM je Modellinstanz
Bei 32 gleichzeitig aktiven Anfragen erreichten zwei GPUs den 1,97-fachen und vier GPUs den 3,91-fachen Gesamtdurchsatz einer einzelnen GPU.
Zeit bis zum Antwortstart bei paralleler Nutzung
P95-Zeit bis zum ersten sichtbaren Antwort-Token · 1 bis 32 gleichzeitig aktive Anfragen
Die Startzeit bezeichnet den ersten sichtbaren Antwort-Token.
Gesamtdurchsatz bei 32 aktiven Anfragen
1 GPU
1,00×
2 GPUs
1,97×
4 GPUs
3,91×
Einordnung
Bei vier gleichzeitig aktiven Anfragen lag der P95-Antwortstart mit X1 bei 12,93 Sekunden, mit X2 bei 6,98 Sekunden und mit X4 bei 1,61 Sekunden.
Auch unter hoher paralleler Last blieb die Skalierung mit einer, zwei und vier vollständigen Modellinstanzen nahezu linear.
Llama 4 Scout: gemessene P95-Startzeit, standardisierte Dauer für 256 erzeugte Tokens und Gesamtdurchsatz.
Gleichzeitig aktive Anfragen
1 GPU
2 GPUs
4 GPUs
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
1
1,61 s
4,54 s
56,15
1,61 s
4,49 s
56,70
1,58 s
4,43 s
57,53
2
4,97 s
7,93 s
64,14
1,61 s
4,55 s
110,66
1,61 s
4,47 s
113,68
4
12,93 s
15,87 s
63,20
6,98 s
9,96 s
127,17
1,61 s
4,58 s
224,62
8
28,69 s
31,64 s
63,63
15,29 s
18,27 s
126,40
9,15 s
12,15 s
251,69
16
60,31 s
63,26 s
64,00
31,04 s
34,03 s
124,98
17,30 s
20,31 s
250,50
32
123,56 s
126,51 s
63,90
62,93 s
65,91 s
125,92
33,41 s
36,42 s
249,97
Mistral Medium 3.5 128B
Q4_K_M · ca. 79,5 GB VRAM je Modellinstanz · Mittel aus 3 Runden
Im robusteren Drei-Runden-Lauf erreichten zwei GPUs bei 32 aktiven Anfragen den 1,98-fachen und vier GPUs den 3,83-fachen Gesamtdurchsatz.
Zeit bis zum Antwortstart bei paralleler Nutzung
P95-Zeit bis zum ersten sichtbaren Antwort-Token · 1 bis 32 gleichzeitig aktive Anfragen
Die Startzeit bezeichnet den ersten sichtbaren Antwort-Token.
Gesamtdurchsatz bei 32 aktiven Anfragen
1 GPU
1,00×
2 GPUs
1,98×
4 GPUs
3,83×
Einordnung
Bei vier gleichzeitig aktiven Anfragen lag der P95-Antwortstart mit X1 bei 62,11 Sekunden, mit X2 bei 25,81 Sekunden und mit X4 bei 3,61 Sekunden.
Die veröffentlichten Mistral-Werte basieren auf dem Mittel aus drei nahezu identischen Messrunden.
Mistral Medium 3.5 128B: gemessene P95-Startzeit, standardisierte Dauer für 256 erzeugte Tokens und Gesamtdurchsatz.
Gleichzeitig aktive Anfragen
1 GPU
2 GPUs
4 GPUs
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
1
3,52 s
20,09 s
12,67
3,42 s
19,38 s
13,21
3,39 s
18,99 s
13,60
2
22,80 s
39,34 s
12,80
3,55 s
20,32 s
24,55
3,47 s
19,52 s
26,43
4
62,11 s
78,70 s
12,80
25,81 s
42,56 s
25,60
3,61 s
20,55 s
51,20
8
140,78 s
157,37 s
12,80
65,38 s
82,12 s
25,60
32,95 s
49,86 s
49,01
16
298,14 s
314,73 s
13,01
144,75 s
161,51 s
25,60
74,12 s
91,06 s
49,23
32
612,52 s
629,11 s
12,94
303,37 s
320,11 s
25,60
153,50 s
170,41 s
49,56
DeepSeek R1 70B
Q4_K_M · ca. 43,7 GB VRAM je Modellinstanz · Thinking aktiviert
Bei 32 gleichzeitig aktiven Anfragen erreichten zwei GPUs den 1,97-fachen und vier GPUs den 3,81-fachen Gesamtdurchsatz einer einzelnen GPU.
Zeit bis zum ersten erzeugten Token bei paralleler Nutzung
P95 einschließlich vorgeschalteter Reasoning-Ausgabe · 1 bis 32 gleichzeitig aktive Anfragen
Bei diesem Reasoning-Modell bezeichnet die Startzeit den ersten erzeugten Token; dieser kann zunächst Teil der Denkphase sein.
Gesamtdurchsatz bei 32 aktiven Anfragen
1 GPU
1,00×
2 GPUs
1,97×
4 GPUs
3,81×
Einordnung
Bei vier gleichzeitig aktiven Anfragen lag die P95-Zeit bis zum ersten erzeugten Token mit X1 bei 37,17 Sekunden, mit X2 bei 17,45 Sekunden und mit X4 bei 2,54 Sekunden.
Die Startzeit umfasst bei DeepSeek die vorgeschaltete Reasoning-Ausgabe und ist deshalb nicht Teil des modellübergreifenden Mittelwerts ohne Thinking.
DeepSeek R1 70B: gemessene P95-Startzeit, standardisierte Dauer für 256 erzeugte Tokens und Gesamtdurchsatz.
Gleichzeitig aktive Anfragen
1 GPU
2 GPUs
4 GPUs
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
P95 Start
P95 Dauer
Tokens/s
1
2,67 s
12,08 s
21,47
2,60 s
11,77 s
21,60
2,42 s
11,32 s
22,30
2
13,86 s
23,29 s
21,60
2,56 s
12,15 s
41,60
2,50 s
11,69 s
44,59
4
37,17 s
46,69 s
21,83
17,45 s
27,06 s
43,20
2,54 s
12,25 s
85,88
8
83,67 s
93,20 s
21,66
41,58 s
51,19 s
42,42
23,33 s
33,05 s
82,07
16
177,09 s
186,60 s
21,87
88,16 s
97,77 s
43,32
48,07 s
57,78 s
83,20
32
362,99 s
372,48 s
21,78
182,24 s
191,84 s
42,84
95,22 s
104,92 s
83,04
GPT-OSS 120B
MXFP4 · ca. 62,4 GB VRAM je Modellinstanz · Thinking-Level „low“
Bei 32 gleichzeitig aktiven Anfragen erreichten zwei GPUs den 1,98-fachen und vier GPUs den 3,97-fachen Gesamtdurchsatz einer einzelnen GPU.
Zeit bis zum ersten erzeugten Token bei paralleler Nutzung
P95 einschließlich vorgeschalteter Reasoning-Ausgabe · 1 bis 32 gleichzeitig aktive Anfragen
Bei diesem Reasoning-Modell bezeichnet die Startzeit den ersten erzeugten Token; dieser kann zunächst Teil der Denkphase sein.
Gesamtdurchsatz bei 32 aktiven Anfragen
1 GPU
1,00×
2 GPUs
1,98×
4 GPUs
3,97×
Einordnung
Bei vier gleichzeitig aktiven Anfragen lag die P95-Zeit bis zum ersten erzeugten Token mit X1 bei 5,60 Sekunden, mit X2 bei 3,29 Sekunden und mit X4 bei 0,94 Sekunden.
Die Startzeit umfasst bei GPT-OSS die vorgeschaltete Reasoning-Ausgabe und ist deshalb nicht Teil des modellübergreifenden Mittelwerts ohne Thinking.
GPT-OSS 120B: gemessene P95-Startzeit, standardisierte Dauer für 256 erzeugte Tokens und Gesamtdurchsatz.
Die Skalierung wurde auf derselben Brainsystems-X4-Testplattform mit vier NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q gemessen. Für die einzelnen Messreihen waren nacheinander eine, zwei oder vier GPU-dedizierte Ollama-Instanzen aktiv. Pro GPU lief eine vollständige Modellinstanz.
GPU
NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q
GPU-Speicher
96 GB GDDR7 ECC je GPU
CPU
AMD EPYC 9254
Worker-Architektur
eine vollständige Modellinstanz je GPU
Aktive GPUs
1 / 2 / 4
Gleichzeitig aktive Anfragen
1 / 2 / 4 / 8 / 16 / 32
Dauer je Messpunkt
300 Sekunden
Kontextfenster
8.192 Tokens
Ausgabe
standardisiert auf 256 erzeugte Tokens
Messweg
direkte Ollama-API
Runden
1 oder 3 je Modell; Mehrfachläufe werden als arithmetisches Mittel dargestellt
Mittelwert ohne Thinking
Qwen 3 30B, Qwen 3.5 122B, Llama 4 Scout und Mistral Medium 3.5 128B
Reasoning-Modelle
DeepSeek R1 70B mit Thinking=true; GPT-OSS 120B mit Thinking-Level low
Abgeschlossene Anfragen
28.950
Fehlgeschlagene Anfragen
0
Die genannten Modelle wurden ausschließlich als technische Referenzlasten verwendet und sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs.
Die Messwerte gelten für die angegebene Testplattform, Modellversion, Quantisierung, Kontextlänge, Laufzeitumgebung und Benchmarkmethodik.
Sie begründen keinen Anspruch auf identische Ergebnisse in abweichenden Kundenumgebungen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.